Was sind Störzonen?  
 
Geopathogene Störzonen oder Erdstrahlen sind ein Überbegriff für Einwirkungen von Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen, Globalgitternetzen und radioaktiven Gasen (Radon). Die Stärke dieser Einflüsse schwankt mit den Mondphasen. Mittlerweile ist das Vorhandensein dieser Zonen messtechnisch nachweisbar und es bestehen inzwischen keinerlei Zweifel daran, dass sie krankheitsverursachend oder zumindest krankheitsverstärkend sind. 
 
Welche Wirkung haben Geopathogene Störzonen?
 
Der längere Aufenthalt über diesen Zonen, was bei Schlaf- oder Arbeitsplatz der Fall ist, kann zu Beschwerden führen. Das wichtigste Hormon zur Steuerung des Immunsystems, das Melatonin, kann dabei nicht mehr oder nur noch eingeschränkt vom Körper produziert werden. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Immunsystems. Zellen gegen Krankheitserreger werden nicht mehr ausreichend produziert. Der Mensch verliert seinen natürlichen Schutz gegen Krankheiten, er wird anfällig für gesundheitliche Störungen aller Art, bis zu chronischen oder schwersten Krankheiten.

Solange der Mensch diesen Störfeldern ausgesetzt ist, zeigen auch die Behandlungen seiner Beschwerden durch den Arzt oder Heilpraktiker keine oder nur kurzfristige Erfolge. Es handelt sich dabei um eine Therapieresistenz des Patienten, welche solange anhält, solange er diesen krankmachenden Einflüssen ausgesetzt ist.

 
Krankheitsverursachende oder -verstärkende Wirkung
 
Die Empfindlichkeit für Erdstrahlen wird von anderen ungünstigen Einflüssen wie Lebensweise (Stress, Leistungsdruck, Ärger) und durch Krankheit noch erhöht. Durch die Einwirkung von Erdstrahlen kann jede harmlose Krankheit chronisch werden, gleichgültig, wodurch diese Krankheit entstand. 

Fachleute sagen, es sei sehr wahrscheinlich, auf einer Störzone krank zu werden, wobei ihnen bestimmte Entwicklungsschritte als typisch erscheinen:

  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen, 
  • Erwachen gegen 3 Uhr, 
  • Frieren oder Schwitzen im Bett, 
  • morgens Gliederschmerzen, 
  • Durchblutungsstörungen und Kopfschmerzen
  • Funktionsstörungen der Schilddrüse, 
  • Herzrhythmus- u. Blutdruckanomalien 
  • Chronisch, rezidivierende (wiederkehrende) Infektionen, 
  • Asthma und Allergien

Alle Organsysteme entwickeln Störungen, Kinder entwickeln vielfache Verhaltensstörungen (scheinbar unbegründetes Schreien, Bettnässen, Lernschwäche). 

Am Ort des geringsten Widerstands bzw. der größten Vorschädigung entsteht Krebs. Der Raucher erkrankt an Lungenkrebs, hätte er nicht geraucht, so wäre vielleicht Magenkrebs aufgetreten.

 
Welche Anzeichen gibt es für Erdstrahlen?
 
Erste Anzeichen für eine Erdstrahlenbelastung können sein:
  • Unruhiger, gestückelter Schlaf mit vielen kurzen Aufwachphasen
  • Albträume
  • Morgendliche Zerschlagenheit
  • Bei Kindern: 
    flüchten aus dem Bett, aus dem Bett fallen, Bettnässen
  • Verspannungen
  • Rheumatische Beschwerden
  • Migräne, Morgendliche Kopfschmerzen
  • Schmerzen beim Aufwachen, die nach dem Aufstehen allmählich besser werden
  • Tagesmüdigkeit
  • Beschwerden, die durch Behandlung nicht besser werden
  • Beschwerden, die häufig wiederkehren
  • Häufige Fehlgeburten bei sonst gesunden Frauen
  • Zeugungsunfähigkeit sonst gesunder Männer
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • Abnorme Ermüdbarkeit, rascher Erschöpfung
  • Beschwerdebeginn kurze Zeit nach einem Umzug
  • Unklare Ängste und Depressionen
  • Krebserkrankung

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